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Historie

Unsere Unternehmensentwicklung von 1984 bis heute

2013 - BBQ hat ihr Angebot zur Qualifizierung von Rehabilitanden erweitert. Im Auftrag der Agenturen für Arbeit, der Rentenversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften bietet BBQ die betriebliche Umschulung an und unterstützt arbeitsuchenden Menschen mit Schwerbehinderung.

Um Ausbildungsabbrüche zu vermeiden, werden flächendeckend Auszubildende und Betriebe individuell beraten und unterstützt. Die modulare Nachqualifizierung von An- und Ungelernten ist als neues Weiterbildungsangebot des Bildungswerks in Kooperation mit den Arbeitgebern Baden-Württemberg gestartet.


2012 - Das von den Arbeitgebern, dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und durch den Europäischen Sozialfonds finanzierte Projekt familyNET, engagiert sich mittlerweile flächendeckend in Baden-Württemberg für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Mit neuen Projekten zur passgenauen Vermittlung junger Menschen in Ausbildung unterstützt BBQ den Fachkräftebedarf der Unternehmen. Für An- und Ungelernte werden zertifizierte betriebliche Nachqualifizierungen angeboten. Die Betriebliche Sozialberatung startet als Pilotprojekt und unterstützt das Betriebliche Gesundheitsmanagement von Unternehmen.


2011 - Zum zweiten Mal bis 2014 haben Politik und Wirtschaft in Baden-Württemberg das „Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung und des Fachkräftenachwuchses“ verlängert. Das Berufspraktische Jahr (BPJ 21) ist wie die Jahre zuvor wieder integraler Bestandteil des Bündnisses.

Als Partner von Verbänden, Ministerien und Agenturen für Arbeit setzt BBQ landesweit Projekte zur Berufsorientierung um. Mit dem Berufswahlkompass, dem Programm Berufseinstiegsbegleitung und einer Vielzahl regionaler Projekte konnten 2011 rund 7.500 Schüler in ihrer Berufswahl unterstützt werden.


2010 - Karl Schäuble, Geschäftsführer der ILLIG Maschinenbau GmbH & Co.KG ist neuer Vorsitzender des Bildungswerks der Baden-Württembergischen Wirtschaft e. V. und Vorsitzender des Beirats von BBQ. Der langjährige Vorsitzende Uwe Berner verabschiedete sich in den Ruhestand.     

BBQ qualifiziert verstärkt an An- und Ungelernte und ältere Beschäftigte im Betrieb. Unsere Angebote zur Qualifizierung von Arbeitsuchenden, Beschäftigten und Rehabilitanden haben wir erweitert. BBQ setzt erste Projekte im Pflegebereich um. 

Die Initiative START 2000 Plus fördert mit dem neu gestarteten Pilotprojekt M+E-Einstieg den Berufseinstieg von Jugendlichen mit Ausbildungsrisiko.

Die neuen Servicestellen SCHULEWIRTSCHAFT unterstützen Schulen, Unternehmen und die regionalen Arbeitskreise landesweit.


2009 - BBQ feiert ihr 25-jähriges Bestehen. 1984 startete das erste Berufspraktische Jahr mit elf Plätzen in Ludwigsburg. Für das Berufspraktische Jahr 21 (BPJ 21) engagieren sich heute das Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg, der Europäische Sozialfonds und der Arbeitgeberverband Südwestmetall. BBQ ist etablierter Partner für Verbände, Ministerien, der Agentur für Arbeit und für Unternehmen. 

Um die Ausbildungschancen Jugendlicher zu verbessern, haben die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit und der Arbeitgeberverband Südwestmetall auch 2008/2009 gemeinsame Projekte zu vertieften Berufsorientierung vereinbart. Weitere Partner konnten für Kooperationen gewonnen werden.

Durch die Kooperation mit der Stiftung Haus der kleinen Forscher, und dem Verein Faszination Technik e.V. wurde die Technikförderung ausgebaut. Am Projekt TECHNOlino haben mittlerweile 13.000 Kinder teilgenommen. 


2008 - Neue Projekte unterstützen An- und Ungelernte beim nachträglichen
Erwerb von Berufsabschlüssen. Ältere Arbeitnehmer werden beim Wiedereinstieg in den Beruf begleitet.

Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Kinderbetreuung und der Pflege von Angehörigen engagiert sich das vom Wirtschaftsministerium geförderte Projekt familyNet.

Go.for.europe unterstützt als Servicestelle die Internationalisierung
der dualen Ausbildung in Baden-Württemberg. Das Projekt fördert
Auslandspraktika von Auszubildenden in Europa. Es wird unterstützt
durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg aus
Mitteln des Europäischen Sozialfonds. 


2007 - Die Angebote der BBQ Berufliche Bildung gGmbH in der frühkindlichen Bildung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf finden auf Landes- und Bundesebene große Beachtung. Das Konzept „Fa.i.B.Le“ hat sich zum Referenzprojekt entwickelt. 

Im Geschäftsfeld „Bildungsprozesse an Schulen“ führen wir verstärkt Projekte zur frühzeitigen Berufsorientierung von Schülern durch. Im BPJ 21 haben 744 junge Menschen eine berufliche Perspektive entwickelt, das entspricht einer Vermittlungsquote von rund 85%.

Durch START 2000 Plus hat sich BBQ zum Ausbildungsträger entwickelt. Derzeit befinden sich 678 junge Menschen – im Rahmen von Projekten der Bundesagentur für Arbeit und START 2000 Plus –  in einem sozial-versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. 

Die internationale Projektarbeit im Rahmen von Equal- und LEONARDO- Förderprogrammen wird nachhaltig fortgeführt. 


2006 - Die BBQ Berufliche Bildung gGmbH hat das erste Jahr ihrer Ausgründung zu einer rechtlich selbständigen gemeinnützigen GmbH mit einem positivem Bilanzergebnis erfolgreich abgeschlossen. Das neu etablierte Geschäftsfeld "Bildungsprozesse an Schulen" stabilisiert sich mit einer Vielzahl von Projekten zu einem tragfähigen und nachhaltigen Geschäftsfeld.

 Das Pilotprojekt "Fa.i.B.Le" erfährt einen sehr starken Zuspruch und empfiehlt sich zu einem optimalen Referenzprojekt hinsichtlich einer noch stärkeren Ausweitung auf Landesebene. In START 2000 Plus wird mit insgesamt 692 Eintritten in die Ausbildung ein neuer Höchststand an zusätzlichen Ausbildungsplätzen geschaffen. 

Die erfolgreiche Etabilierung der Projekte ZIP und CMProWork schafft die Voraussetzung für die Generierung weiterer Großprojekte im Internationalen Bereich. 

Das BPJ 21 wird wiederum erfolgreich fortgeführt und überzeugt durch seine sehr hohe Vermittlungsquote von 82%. 


2005  - der Bildungsverbund Berufliche Qualifikation wird als BBQ Berufliche Bildung gGmbH ausgegründet. Das Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V. ist Alleingesellschafter. 

Im Geschäftsfeld "Bildungsprozesse an Schulen" werden auf Grund der wachsenden Bedeutung Pilotprojekte durchgeführt. Referenzprojekte in diesem Bereich werden landesweit etabliert. Im Rahmen der Agenda "Familie und Beruf" der Landesregierung wird das Pilotprojekt "Fa.i.B.Le" etabliert und somit auch Zielgruppen im Vorschulbereich angesprochen. 

In START 2000 Plus wird mit insgesamt 637 Eintritten in die Ausbildung ein neuer Höchststand an zusätzlichen Ausbildungsplätzen geschaffen. Im internationalen Bereich werden mit den Projekten ZIP und CMProWork die ersten Projekte im Europäischen Kontext realisiert. 
Das BPJ21 wird nach der grundlegenden Umstrukturierung in 2004 auf hohem Niveau erfolgreich fortgeführt. 


2004 - Der Bildungsverbund Berufliche Qualifikation konsolidiert sein bisheriges Wachstum trotz erheblich sich verschärfender Marktbedingungen. Neue Geschäftsfelder werden erschlossen. Erstmalig werden Projekte auf internationaler Ebene durchgeführt. Das Netzwerk europäischer Partner wird erweitert.

Das seit 20 Jahren mit großem Erfolg durchgeführte Berufs-praktische Jahr (BPJ) wird als BPJ 21 im Auftrag der Landesregierung Baden-Württemberg im Rahmen von „AKKU – Wir laden Projekte“ fortgeführt. 

Im Auftrag der Personalentwicklungsgesellschaft Chemie Baden-Württemberg mbH werden landesweit erste Projekte realisiert. Durch die Initiative START 2000 Plus von Südwestmetall wird die Ausbildungsbereitschaft der Mitgliedsfirmen erneut erhöht. Der Bildungsverbund Berufliche Qualifikation unterstützt dabei aktiv diesen Prozess durch gezielte Maßnahmen der Ausbildungsbegleitung. 
Neue Projekte zur Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit von Schülern werden ins Programm aufgenommen.


2003 - Der Bildungsverbund Berufliche Qualifikation stellt sich den Heraus-forderungen der sich dramatisch veränderten arbeitsmarktpolitischen Instrumente. Neue Produkte ersetzen wegfallende Projekte im Bereich der Arbeitsverwaltung. Der Bildungsverbund Berufliche Qualifikation organisiert erfolgreich den Umbau der Geschäftsaktivitäten. Entgegen dem Trend in der Bildungsträgerlandschaft reduziert sich die Mitarbeiteranzahl nicht. Im Auftrag der Personalentwicklungsgesellschaft Chemie Baden-Württemberg mbH wird der Bildungsverbund Berufliche Qualifikation im Bereich von Personaldienstleistungen tätig. 

Die beispielhafte Initiative START 2000 Plus von Südwestmetall wird auf sehr hohem Niveau, besonders im Bereich Ingenieurnachwuchs-gewinnung, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung vom Bildungs-verbund Berufliche Qualifikation erfolgreich fortgesetzt. 


2002 - Vor dem Hintergrund der steigenden Jugendarbeitslosigkeit wird das BPJ als sehr erfolgreiches Modell um weitere 10 Kurse auf nunmehr insgesamt 58 Kurse landesweit ausgebaut.

Im Bereich Unternehmensservice entstehen weitere Projekte. Diese Projekte werden mittlerweile auch aus Mitteln der Zukunftsoffensive Baden-Württemberg finanziert. 

Der Bildungsverbund Berufliche Qualifikation wird am 17. September 2002 nach der Norm DIN EN ISO 9001: 2000 zertifiziert und tritt mit einem neuen Erscheinungsbild (Corporate Design) nach außen auf.


2001 - Bedingt durch die Fusion der beiden Metallarbeitgeberverbände in Baden-Württemberg zu einem Verband (Südwestmetall) im Jahr 2000 wird die Initiative START 2000 Plus ab Herbst 2001 auf ganz Baden-Württemberg ausgeweitet. 

Das EU-Projekt ESMO (Esslinger Modell) wird als Transferprojekt in mehreren Regionen in Baden-Württemberg realisiert. ESMO ist ein Qualifizierungsangebot für Beschäftigte in Unternehmen mit dem Ziel des Erwerbs einer Facharbeiterqualifikation. Auf der Basis des Transferprojektes ESMO etabliert sich ab Ende 2001 der neue Bereich Unternehmensservice (US). Der Bereich Unternehmensservice führt verschiedene Projekte zur Qualifizierung von Beschäftigten in den Unternehmen durch. Ziel dabei ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit gerade von kleinen und mittelständischen Unternehmen und die Sicherung der Arbeitsplatzfähigkeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Damit wird der Bildungsverbund Berufliche Qualifikation auch kompetenter Ansprechpartner für Unternehmen in Fragen der zielorientierten Personalentwicklung. 


2000 - Die Ausbildungs- und Qualifizierungsinitiative der Metall- und Elektroindustrie wird als START 2000 Plus erweitert. 

1999 - Durch die Initiierung des Sofortprogramms gegen Jugendarbeitslosigkeit der Bundesregierung kommen weitere Angebote für Jugendliche hinzu.


1998 - Beginn von START 2000, einer Ausbildungs- und Qualifizierungsinitiative des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg (VMI)


1996 - Der Bildungsverbund Berufliche Qualifikation verfestigt seine Kooperation auf der Basis eines so genannten Hilfspersonenvertrages. Erweiterung des Kursangebotes für Erwachsene und des BPJ's. 


1989 - Das BPJ wird durch das Sozialministerium Baden-Württemberg im Rahmen des Landesprogrammes: JUGEND - ARBEIT - ZUKUNFT unterstützt (Übernahme der Kosten für eine zusätzliche sozialpädagogische Betreuung und Aufstockungsleitungen für die Teilnehmer). Das BPJ umfasst nunmehr 16 Kurse. Das BPJ wird landesweit etabliert.

1984 - Beginn der Zusammenarbeit zwischen dem Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e. V. und dem Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. im Rahmen des Berufspraktischen Jahres (BPJ), eines berufsvorbereitenden Angebots für junge Menschen zum Erwerb der Ausbildungsreife im Auftrag der Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft und der Bundesanstalt für Arbeit.


 




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